Die Arbeit des Chemnitzer Thetaers, im Bild das Opernhaus, findet bei Kritikern lobende Worte. Die Arbeit des Chemnitzer Thetaers, im Bild das Opernhaus, findet bei Kritikern lobende Worte.

Foto: Archiv

Chemnitzer Theater sind immer sehenswert

Die Stadt Chemnitz wird mit dem Theater Chemnitz immer mehr zu einer guten Adresse für die Theaterfreunde im ganzen Land. Erst im Dezember 2011 wählte die Fachzeitschrift "Theater heute" das Chemnitzer Auftragswerk "Illusionen" von Iwan Wyrypajew zum Stück des Monats.

Nach den Auftragswerken "Privatleben" von Ulrike Syha und Oliver Klucks "Zum Parteitag Bananen" ist "Illusionen" von Iwan Wyrypajew bereits die dritte Chemnitzer Auftragsarbeit unter Schauspieldirektor Enrico Lübbe, die diese Ehrung erfährt.

Bereits kurz vor Saisonstart hatte das Chemnitzer Theater in der jährlich stattfindenden Kritikerumfrage der Fachzeitschrift "Die Deutsche Bühne" gemeinsam mit dem Theater Plauen-Zwickau die einzige Nennung sächsischer Theater in der Rubrik "Ungewöhnlich überzeugende Theaterarbeit abseits großer Theaterzentren." 50 Theaterkritiker vergaben in der renommierten Fachzeitung ihre Nennungen im gesamten deutschsprachigen Bereich in acht Kategorien.

Darüber hinaus erhielten bereits zwei Produktionen - die Oper "Die Liebe zu den drei Orangen" und das Ballett "Giselle M." den wichtigsten deutschen Theaterpreis "Der Faust". Eine Nominierung für diesen Preis bekam die Oper "Pinocchios Abenteuer". Im Januar 2011 wurde die Oper Chemnitz für beispielhaftes Engagement im Bereich Musiktheater mit dem Preis des Verbandes Deutscher Bühnen- und Medienverlage ausgezeichnet.

 
 
Kommentare
0
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
Artikel weiter empfehlen