Bewegung an der frischen Luft

Eine gesunde Ernährung sowie die regelmäßige Bewegung fördern die Gesundheit und die Lebensfreude. Speziell, das Wandern wirkt sich in vielerlei Hinsicht positiv auf die Gesundheit aus und das sowohl psychisch als auch körperlich. Zudem ist das Wandern die natürlichste Bewegungsform des Menschen und ist somit weitaus gelenkschonender als andere Sportarten. Dieser Art der Bewegung kann außerdem bis ins hohe Alter nachgegangen werden, sodass sie sich für nahezu jeden Menschen eignet. Ein positiver Effekt des Wanderns ist natürlich die Auswirkung auf die Gesundheit. Speziell in einem stressigen Alltag rückt die Selbstfürsorge sowie die Gesundheit immer weiter in den Hintergrund.

Warum ist Wandern gesund?

In der heutigen Zeit, die oftmals von Stress und Zeitdruck geprägt ist, nimmt der Bewegungsmangel stetig zu. Berufstätige Menschen finden häufig die Zeit nicht, um sich regelmäßig zu bewegen. Hinzu kommt, dass die Ernährung immer eintöniger und unausgewogener ausfällt. Die Kombination aus zu wenig Bewegung, einer schlechten Ernährung und einem schädlichen Lebensstil führt langfristig dazu, dass sich betroffene Personen schlapp und erschöpft fühlen. Das Wandern stellt hierbei eine wunderbare Möglichkeit dar, um entspannt in der Bewegung zu bleiben. Des Weiteren ist es sowohl für Anfänger als auch für Profis geeignet, denn es gibt im Erzgebirge eine Vielzahl an Wanderwegen. Die gesundheitlichen Vorteile liegen auf der Hand, denn diese Art der Bewegung stärkt den Bewegungsapparat, beugt Erkrankungen wie Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor und wirkt sich zusätzlich positiv auf die Psyche aus. Die Bewegung an der frischen Luft stärkt zudem das Immunsystem, wodurch das Risiko an einem Infekt zu erkranken sinkt.

Um die positiven Effekte des Wanderns zu spüren, muss es zudem nicht zwingend eine große Wanderung sein. Kleinere aber regelmäßige Wanderungen an der frischen Luft oder der Spaziergang mit dem Hund reichen oftmals schon aus. Speziell, wenn die Arbeitswoche mit vielen Herausforderungen und übermäßigem Stress einherging, kann eine Wanderung dabei helfen, den Kopf wieder freizubekommen. 
Wenn man beispielsweise den anstehenden Frühjahrsputz nicht als Last sondern eher zur Lust am Bewegen umprogrammiert, bekommt dieser gleich eine ganz andere Facette. Beim Aufräumen, Aussortieren, Fenster putzen, Staubsaugen und Teppichklopfen hat man eine Menge an Bewegung. Man kann ja auch die Tätigkeiten, die man so gar nicht mag, beispielsweise in die professionellen Hände von Pack und Wasch geben und somit nur die relativ angenehmen Tätigkeiten beim Frühjahrsputz selber erledigen. 

Nicht nur Kinder sollten an die frische Luft. | Bildquelle: Esther Merbt via pixabay

Die Folgen von zu wenig Bewegung

Zu wenig Bewegung kann langfristig krank machen. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht, Bluthochdruck und auch psychische Erkrankungen können die Folge sein. Des Weiteren können das Leistungs- und das Konzentrationsvermögen langsam abnehmen, wenn anstatt Bewegung der Fernseher oder das Smartphone die Hauptbeschäftigung darstellt. Aber auch Angststörungen und Panikattacken können die Folge von einem schädlichen Lebenswandel sein, der von Stress und Hektik geprägt ist.