Dem Erzgebirge auf der Spur

Es war das Erz, das dem Erzgebirge seinen Namen verlieh. Auch heute noch wird die Tradition des Bergbaus in zahlreichen Besucherbergwerken lebendig gehalten. Zu den bekanntesten Bergwerken zählen das Lehr- und Forschungsbergwerke "Reiche Zeche" und "Alte Elisabeth" in Freiberg, das Besucherbergwerk in Ehrenfriedersdorf, die Fundgrube Weißer Hirsch in Schneeberg, das Schaubergwerk "Tiefer Molchner Stolln" in Pobershau und die St. Anna Fundgrube nebst Oberem und Unterem Troster Stolln in Zschorlau bei Schneeberg. Mit ihren Angeboten unter Tage laden die Besucherbergwerke vor allem Familien ein. Übrigens: Um die sehenswerten Rabensteiner Felsendome herauszumeißeln waren 30 Millionen Arbeitsstunden nötig. Die Bergleute rackerten mehr als 600 Jahre mit einfachsten Werkzeugen, nur weil sie eines begehrten: Kalk.
 

 

 
 
 

Welterbetitel f√ľr das Erzgebirge r√ľckt in greifbare N√§he¬†

Das Erzgebirge will den Titel als Welterbe. Bei der Unesco will man unter anderem mit der Bergbaugeschichte, im Bild das Forschungs- und Lehrbergwerk Reiche Zeche der TU Bergakademie Freiberg, punkten. Eckhardt Mildner/TU Freiberg

Das Erzgebirge soll von der Unesco als Weltkulturerbe anerkannt werden. Daf√ľr macht sich der aus mehreren Kommunen bestehende Welterbekonvent Erzgebirge stark. Das Welterbegebiet umfasst auf der s√§chsischen ... weiterlesen

 

Kultur-Wochenendtipp Bad Elster

Nachtschwärmerei DannyOtto

Bad Elster/CVG. Der erste Schnee schm√ľckte bereits die nat√ľrliche Landschaft und k√ľndigte die nahenden Wintertr√§ume an. Die K√∂niglichen Anlagen Bad Elsters r√ľsten sich indes f√ľr den Winter und schm√ľcken ... weiterlesen

 
 

Marienberger Pferdegöpel macht Bergbaugeschichte lebendig 

Mit dem wiedererrichteten Pferdeg√∂pel auf dem Rudolphschacht im Marienberger Ortsteil Lauta wird ein St√ľck Bergbaugeschichte lebendig. Der Besucher lernt Aufbau und Arbeitsweise der urspr√ľnglich von ... weiterlesen

 

500 Jahre alter Markus-Semmler-Stolln in Bad Schlema lockt Besucher an  

Dietmar Rosmej (l.), stellvertretender Leiter Koordinierung, und Peter Wolff, Chef der Untertagesanierung beim Wismut-Nachfolger, fahren in den Schacht 15 II b ein. H.-P. Kuppe

Wenn Besucher auf der Rasenbank am Schacht 15 II b stehen, dann sind sie schon in voller Montur: blauer Arbeitsanzug √ľber grauer Unterw√§sche, Gummistiefel, Grubenlampe, Helm und Selbstretter. Zwischen ... weiterlesen

 
 

Bergwerk Himmlisch Heer in Cunersdorf bietet Kick f√ľr Bergbauinteressierte¬†

Hans-J√ľrgen Siegel, Mitarbeiter des Besucherbergwerkes, bringt das Boot in Position, damit es Besucher aufnehmen kann. Der Kahn ist dem Bergwerk von der Stadt zur Verf√ľgung gestellt worden. Lothar M√ľller

Wer in das Bergwerk Dorotheastolln, Himmlisch Heer einfährt, lernt eine der ehemals ertragreichsten Gruben des Annaberger Reviers kennen. Allein 1536/1537 seien hier 9,2 Tonnen reines Silber abgebaut ... weiterlesen

 

Schaubergwerk "Herkules-Frisch-Gl√ľck" in Waschleithe l√§dt zum Staunen ein¬†

Mit kr√§ftigem Bergmannsgru√ü Gl√ľck-auf! d√ľrfen auch die kleinsten Steiger in die Anlage Herkules-Frisch-Gl√ľck einfahren. Kinderland Aue

Der Ortsname Waschleithe, der soviel wie "Erzwäsche am Hang" bedeutet, wurde erstmalig im Jahre 1531 urkundlich erwähnt. Waschleithe liegt am und im Landschaftsschutzgebiet "Oswaldtal" in 530 m Höhe. Der ... weiterlesen

 
 
 
 
 
 
 
 
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Wetter

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