Das Wetter in Schlottwitz (Glash√ľtte) heute und in den nächsten Tagen

Datum Donnerstag
17.01.2019
Freitag
18.01.2019
Samstag
19.01.2019
Sonntag
20.01.2019
Montag
21.01.2019
Wetterlage  
Regen
 
wolkig
 
wolkig
 
wolkig
 
sonnig
Temperaturen 0 bis 7° -3 bis 1° -3 bis -1° -5 bis -1° -6 bis -2°
Windrichtung
W-S-W

NW

S-S-O

O-N-O

S
Windstärke Stärke 3 Stärke 3 Stärke 2 Stärke 2 Stärke 2
Niederschlags-
risiko
80 % 10 % 10 % 10 % 0 %
Niederschlags-
menge
0 mm 0 mm 0 mm 0 mm 0 mm

Das Wetter in Sachsen am 17.01.2019

Großwetterlage

Tief Hinne ist √ľber der Ostsee angelangt. An seiner Westflanke setzt sich k√§ltere Luft in Bewegung und nimmt die Mitte des Kontinents ins Visier. Zwischen Skandinavien, dem Baltikum und Nordwestrussland f√§llt oft Schnee. Schauer gibt es rund um die Kanaren. Am √∂stlichen Mittelmeer wird es von Westen allm√§hlich wieder freundlicher und milder.

Aussichten für die Region

Heute

Heute gibt es kaum Sonne, daf√ľr viele Wolken und stellenweise Regen, und die Temperaturen steigen am Tage auf 0 bis 8 Grad. Nachts sinken die Werte dann auf 0 bis -9 Grad. Der Wind weht m√§√üig aus westlichen Richtungen.

Morgen

Morgen liegen die Werte anfangs bei -1 bis -9 Grad. Während des Tages ist mit -6 bis 3 Grad zu rechnen. Dazu gibt es ein Nebeneinander von Sonnenschein und Wolken, und der Wind weht schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen.

Biowetter

Die aktuelle Witterung f√ľhrt zu einem beschleunigten Stoffwechsel und erh√∂hten Blutdruck. Deshalb sollten betroffene Menschen den Tag etwas geruhsamer angehen. Rheumatische Beschwerden sowie Gelenk-, Muskel-, Narben- und Gliederschmerzen gibt es h√§ufiger als sonst √ľblich. Ein Spaziergang an der frischen Luft st√§rkt die Abwehrkr√§fte und sch√ľtzt somit vor Erk√§ltungskrankheiten.

 
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Wetterlexikon
Feinstaub

Damit bezeichnet man kleinste Partikel in der Luft, den so genannten Schwebstaub. Feinstaub ist f√ľr den Menschen insofern gef√§hrlich, da die feinen Partikel durch die Nase und √ľber Schleimh√§ute nicht zur√ľckgehalten werden k√∂nnen. Der Begriff entstammt dem PM-Standard (Particulate Matter) der amerikanischen Umweltschutzbeh√∂rde. Dabei wurde der PM10-Standard definiert, f√ľr den seit 2005 auch in Europa ein Grenzwert gilt. Feinstaub entsteht unter anderem beim Verbrennen, durch W√ľstenstaub und Vulkanausbr√ľche.