Das Wetter in M√ľglitz heute und in den nächsten Tagen

Datum Donnerstag
17.10.2019
Freitag
18.10.2019
Samstag
19.10.2019
Sonntag
20.10.2019
Montag
21.10.2019
Wetterlage  
stark bewölkt
 
stark bewölkt
 
bedeckt
 
Regen
 
bedeckt
Temperaturen 8 bis 15° 9 bis 17° 9 bis 15° 8 bis 14° 8 bis 14°
Windrichtung
SW

S-S-W

S-S-O

SO

O-S-O
Windstärke Stärke 3 Stärke 3 Stärke 2 Stärke 2 Stärke 3
Niederschlags-
risiko
15 % 15 % 20 % 80 % 20 %
Niederschlags-
menge
0 mm 0 mm 0 mm 1 mm 0 mm

Das Wetter in Sachsen am 17.10.2019

Großwetterlage

Mit s√ľdwestlichen Winden ziehen die Regenwolken von Tiefs vor allem √ľber das nordwestliche Mitteleuropa hinweg nordostw√§rts. Weiter s√ľd√∂stlich macht sich vom Mittelmeer bis ins Alpenumfeld der Einfluss hohen Luftdrucks bemerkbar. Dabei ist es weitgehend trocken und teils l√§ngere Zeit freundlich.

Aussichten für die Region

Heute

Heute gibt es viele Wolken, zeitweise aber auch sonnige Abschnitte, und die Temperaturen steigen am Tage auf 11 bis 19 Grad. Nachts gehen die Werte dann auf 14 bis 6 Grad zur√ľck. Der Wind weht schwach bis m√§√üig aus s√ľdwestlichen Richtungen.

Morgen

Morgen gehen bei gr√∂√ütenteils starker Bew√∂lkung gelegentlich Regenschauer nieder. Dabei belaufen sich die Werte morgens auf 14 bis 6 Grad, im Tagesverlauf werden dann 12 bis 20 Grad erreicht. Der Wind weht schwach, in B√∂en m√§√üig aus S√ľd.

Biowetter

Wetterf√ľhlige Menschen klagen h√§ufig √ľber Kopfweh und Migr√§neattacken. Schwindelgef√ľhl und Kreislaufbeschwerden k√∂nnen sich dar√ľber hinaus einstellen. Die Leistungs- und Konzentrationsf√§higkeit liegen unter dem pers√∂nlichen Durchschnitt. Auf den Stra√üen besteht zudem eine erh√∂hte Unfallgefahr. Man ist m√ľde, abgespannt und bisweilen schlecht gelaunt.

 
powered by
powered by wetternet

Wetterlexikon
B√ľ√üerschnee

Dieser tritt vor allem in tropischen und subtropischen Hochgebirgen wie den Anden auf. B√ľ√üerschnee hat eine stark zerkl√ľftete Schneeoberfl√§che mit spitzen Zapfen oder S√§ulen aus Schnee, die senkrecht gegen die Sonnenstrahlung schauen. Diese entstehen durch selektive Ablation, also durch das unterschiedliche Abschmelzen an der Schneeoberfl√§che durch feine Unterschiede wie zum Beispiel H√§rte, Wellen, Windformen und Farbe des Schnees. Dabei bilden sich Schnees√§ulen die aufgrund ihres Schattenwurfs die unterschiedliche Ablation noch verst√§rken. In der Regel werden die Zapfen und S√§ulen nicht h√∂her als sechs Meter, es wurden aber auch schon mitunter 30 Meter hohe S√§ulen am Mount Everest im Himalaja beobachtet.