Das Wetter in Eppendorf heute und in den nächsten Tagen

Datum Montag
17.02.2020
Dienstag
18.02.2020
Mittwoch
19.02.2020
Donnerstag
20.02.2020
Freitag
21.02.2020
Wetterlage  
Regen
 
stark bewölkt
 
Schneefall
 
stark bewölkt
 
Schneeregen
Temperaturen 6 bis 11° 3 bis 6° 1 bis 3° -2 bis 4° 1 bis 4°
Windrichtung
W-S-W

W

W-N-W

SW

W
Windstärke Stärke 4 Stärke 4 Stärke 4 Stärke 3 Stärke 4
Niederschlags-
risiko
80 % 15 % 80 % 15 % 80 %
Niederschlags-
menge
3 mm 0 mm 7 mm 0 mm 3 mm

Das Wetter in Sachsen am 17.02.2020

Großwetterlage

Tiefs vor Norwegen und √ľber Nordwestrussland liefern von den Britischen Inseln √ľber das n√∂rdliche Mitteleuropa bis zum Nordwesten Russlands Sturm- oder Orkanb√∂en. Ein Regenband zwischen dem Nordwesten Russlands und den Pyren√§en markiert den √úbergangsbereich zwischen k√ľhler und sehr milder Luft.

Aussichten für die Region

Heute

Heute behalten Wolken oft die Oberhand. Stellenweise folgt Regen. Dabei werden w√§hrend des Tages 7 bis 14 Grad erreicht, nachts k√ľhlt es dann auf 5 bis -2 Grad ab. Der Wind weht m√§√üig aus West.

Morgen

Morgen k√ľhlt sich die Luft in der Fr√ľh auf 4 bis -2 Grad ab und erw√§rmt sich tags√ľber auf 1 bis 9 Grad. Dazu ist es wechselnd bis stark bew√∂lkt. Hin und wieder scheint auch die Sonne, und der Wind weht m√§√üig bis frisch aus westlichen Richtungen.

Biowetter

Die aktuelle Witterung ruft häufig rheumatische Gelenk- und Gliederschmerzen hervor. Muskelverspannungen sind ebenfalls keine Seltenheit. Mit einem Wärmeschutz auf den betroffenen Stellen lassen sich die Beschwerden etwas lindern. Asthmatische Erkrankungen werden wetterbedingt verstärkt. Zudem breiten sich Erkältungen mit Husten, Schnupfen und Heiserkeit weiterhin aus. Der Blutdruck ist meist erhöht.

 
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Wetterlexikon
Hochdruckbr√ľcke

Sie stellt die Verbindung zwischen zwei Hochdruckgebieten her, beispielsweise zwischen dem Azorenhoch und dem Russlandhoch. Dabei trennt sie zwei Tiefdruckgebiete voneinander ab, oftmals mit einem Wechsel zwischen Hochdruckbr√ľcke und Tiefdruckrinne. Im Herbst und Fr√ľhwinter, der Zeit des h√§ufigsten Auftretens, sind damit meist l√§ngere Nebel- und Hochnebelphasen √ľber Mitteleuropa verbunden. In seltenen F√§llen liegt die Achse der Br√ľcken n√∂rdlich von 50 Grad n√∂rdlicher Breite, so dass √ľber ganz Mitteleuropa eine nord√∂stliche bis √∂stliche Str√∂mung mit ungest√∂rtem Strahlungswetter herrscht.