Das Wetter in P√∂hla (Erzgebirge) heute und in den nächsten Tagen

Datum Sonntag
16.02.2020
Montag
17.02.2020
Dienstag
18.02.2020
Mittwoch
19.02.2020
Donnerstag
20.02.2020
Wetterlage  
bedeckt
 
Regen
 
Regen
 
Schneeregen
 
Regen
Temperaturen 5 bis 11° 5 bis 11° 2 bis 5° 0 bis 4° -2 bis 5°
Windrichtung
SW

W-S-W

W

W-N-W

SW
Windstärke Stärke 4 Stärke 4 Stärke 4 Stärke 4 Stärke 3
Niederschlags-
risiko
20 % 80 % 80 % 80 % 80 %
Niederschlags-
menge
0 mm 1 mm 3 mm 4 mm 1 mm

Das Wetter in Sachsen am 16.02.2020

Großwetterlage

Ableger eines Orkantiefs √ľber Skandinavien sorgen f√ľr Sturmb√∂en, √ľber Nordwestfrankreich sowie √ľber dem westlichen und n√∂rdlichen Mitteleuropa f√ľr Orkanb√∂en und zeitweiligen Regen. Zudem wird es mit Werten bis 18 Grad ungew√∂hnlich mild. Auch die Britischen Inseln liegen im Bereich eines Orkantiefs.

Aussichten für die Region

Heute

Heute herrscht bei gr√∂√ütenteils stark bew√∂lktem Himmel √∂rtlich Regenwetter. Dabei werden im Tagesverlauf 6 bis 16 Grad erreicht, nachts k√ľhlt es dann auf 9 bis 4 Grad ab. Der Wind weht frisch aus S√ľd.

Morgen

Morgen belaufen sich die Werte am Morgen auf 8 bis 0 Grad. Tags√ľber sind dann 6 bis 13 Grad zu erwarten. Dazu regnet es gebietsweise bei stark bew√∂lktem bis bedecktem Himmel, und der Wind weht m√§√üig aus westlichen Richtungen.

Biowetter

Die derzeitige Witterung stellt die Abwehrkr√§fte auf die Probe. Husten und Heiserkeit breiten sich schneller aus als sonst. Rheumatische Erkrankungen sorgen ebenfalls f√ľr Beschwerden. Gelenke, Glieder und Muskeln sind schmerzanf√§llig und lassen sich nicht so gut bewegen. Kopfweh und Migr√§ne stehen mit Blutdruckschwankungen und Schwindelgef√ľhl in Zusammenhang.

 
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Wetterlexikon
Föhn

So nennt man einen warmen, trockenen und meistens b√∂igen Fallwind. Er ist hangabw√§rts gerichtet und tritt an der windabgewandten Seite von Gebirgen auf. Der Begriff F√∂hn wird vor allem f√ľr die Winde im Alpenraum verwendet. Ursache f√ľr seine Entstehung ist eine bestimmte Luftdruckverteilung: Hoher Luftdruck s√ľd√∂stlich der Alpen und tiefer Luftdruck √ľber Westeuropa. Es bildet sich dann bis in gro√üe H√∂hen eine s√ľdliche bis s√ľd√∂stliche Str√∂mung, die bei √úberquerung des Alpenkamms bis in die T√§ler vordringen kann. Diese Str√∂mung entsteht also durch Luftdruckunterschiede, wodurch Luft vom Gebiet mit hohem zum Gebiet mit tiefem Luftdruck str√∂mt, das sich immer auf der windabgewandten Seite befindet (Lee). Ein dazwischen liegendes Gebirge wie die Alpen zwingt dabei die Luft an der windzugewandten Seite (Luv) zum Aufsteigen. Die Luft k√ľhlt sich dabei in der trockenen Luft zu Beginn um ein Grad pro 100 Meter und sp√§ter in der feuchten Luft um etwa 0,6 Grad pro 100 Meter ab. Es setzt Kondensation und Wolkenbildung mit Niederschlag ein, was W√§rme freisetzt. Beim Hinunterfallen der Luft auf der Leeseite kommt es zu Wolkenaufl√∂sung und die Luft erw√§rmt sich mit ein Grad pro 100 Meter. Die Luft ist in den Talbereichen erheblich w√§rmer und trockener als zuvor und der Fallwind wird deshalb als F√∂hn bezeichnet. Weitere markante F√∂hnwinde: Chinook (Ostflanke der Rocky Mountains), Zonda (Ostabhang der s√ľdamerikanischen Anden, vor allem Argentiniens) und die Santa-Ana-Winde (S√ľdkalifornien).